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Zukunft der Kreiswehrersatzämtern ungewiss |
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Nachrichten aktuell
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Geschrieben von mxm
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Thursday, 30. December 2010 |
Berlin - mikeXmedia - Die Bundeswehrreform zwar schon seit einiger Zeit beschlossene Sache, wie es mit den Kreiswehrersatzämtern weitergeht, steht aber noch nicht fest. Über die neuen Strukturen soll im nächsten Jahr entschieden werden, hieß es vom Bundesverteidigungsministerium in Berlin. In den Medien war bereits berichtet worden, dass 42 von derzeit 52 Ämtern geschlossen wer- den könnten, bestätigt wurde dies jedoch von offizieller Stelle noch nicht. |
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Terroralarm bleibt bis ins neue Jahr bestehen |
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Nachrichten aktuell
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Geschrieben von mxm
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Thursday, 30. December 2010 |
Berlin - mikeXmedia - Die erhöhten Sicherheitswarnstufen wegen der Terrorgefahr in Deutsch- land bleiben auch im nächsten Jahr bestehen. Innenminister de Maizere sieht keine Veränderung der Sicherheitslage für die BRD. Damit bleiben auch weiterhin der Reichstag in Berlin, jüdische Einrichtungen und Bahn- höfe unter Bewachung von Sicherheitskräften. |
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ACS steuert auf Hochtief-Übernahme zu |
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Nachrichten aktuell
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Geschrieben von mxm
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Thursday, 30. December 2010 |
Essen - mikeXmedia - Ab Januar rechnet der spanische Baukonzern ACS damit, den deutschen Konkurrenten Hochtief übernehmen zu können. Die Spanier könnten dann 30 Prozent der Aktienanteile halten und damit später ungehindert auf die Mehrheit zusteuern. Hochtief wehrt sich immer noch vehement gegen eine Übernahme durch den spanischen Baukonzern ACS. |
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Bahn soll Winterfahrpläne einrichten |
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Nachrichten aktuell
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Geschrieben von mxm
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Thursday, 30. December 2010 |
Berlin - mikeXmedia - Die Bahn soll dem Wetterchaos in Deutschland mit einem Winterfahrplan begegnen. Das hat ein FDP-Verkehrsexperte gefordert. Dazu soll das Un- ternehmen Reservezüge bereithalten und die Fahrpläne ausdünnen. Ebenfalls könnten die ICE Geschwindigkeiten von 250 auf 160 km/h re- duziert werden und dadurch an Anschlusszüge angepasst werden. |
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Streusalzimporte aus Chile und den USA |
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Geschrieben von mxm
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Thursday, 30. December 2010 |
Hannover - mikeXmedia - Obwohl bereits der letzte Winter schon die Salzhersteller und -lieferanten in Bedrängnis gebracht hatte, kam es in diesem Jahr erneut zu Engpässen beim Streusalz. Der Verbrauch lag in 2010 allerdings dreimal so hoch wie im Vorjahr, so die zuständigen Produktionsunternehmen. Obwohl in Deutsch- land zwei weitere Produktionsstätten eröffent wurden, reicht das Salz immer noch nicht. Mittlerweile wird sogar Streugut aus Chile und den USA nach Deutschland importiert. Eine Entspannung des Wetters ist noch lange nicht in Sicht, nach kurzer Beruhigung geht es auch im neuen Jahr mit viel Schnee und tiefen Temperaturen weiter, so der Deutsche Wetterdienst. |
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